Beats Selber Bauen

Beats Selber Bauen Rap-Beats selber machen – Inhalt

Rap-Beats selber machen - einfache Anleitung mit ✓ Tipps vom Profi ✓Schritt für Schritt Tutorial ✓ brandaktueller Sound ✓ Samples zumDownload ▻ Klick jetzt! Beats Selber Machen. Beats sind die Grundpfeiler moderner Popmusik. Der Beat ist Motor, Rückgrad und Energiequelle eines Songs, über ihn definieren sich. Klingen eure Hip Hop Beats noch nicht so fett, wie Ihr es euch vorgestellt habt? Option 4: Ihr verzichtet auf Samples, komponiert alle Melodien selbst und spielt diese Hab seit sehr langer Zeit wieder begonnen beats zu bauen damals auf. Egal, wo ihr seid und wann euch die Muse küsst, Beats bauen geht heute wie auch Beats auf mitgelieferten Drummachines selbst bauen. Hallo, ich würde so langsam gerne mal anfangen eigene Beats zu machen, und bin auf diese Sache mit Fruity Loops etc. gestoßen.

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Beats Selber Bauen Natürlich benötigt man dafür sehr viel Geduld. Kurtl sagt:. Die unteren Kicks liegen dagegen etwas verstreuter im Beat. Mark Bosold sagt:. Doch was ist Beatboxing eigentlich? Das wurde im Demo gleich mal gemacht.
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Beats Selber Bauen Beats Selber Bauen Habt ihr bisher nur Songs aus anderen Musik-Genres produziert und möchtet euch jetzt einmal im Hip Hop ausprobieren? Zumindest, wenn du einen klassischen Boom Bap Beat bauen möchtest. Learn more here you for any other informative site. Oder wird der reverb dann auch nach rechts gepannt? Klingen eure Hip Hop Beats noch nicht so fett, wie ihr es euch vorgestellt habt? Ist immer eine individuelle Entscheidung. Für diese Anleitung zum Rap-Beat selber machen nutzen wir eine Bassline, die ich mit dem Keyboard einspiele.

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Kostenlos in guter bis exzellenter Qualität, teils auch mit Mappings für populäre Sampler und geeignet für Produktionen aller Art. Wir sehen zu, dass das auch so bleibt. Am besten setzt Du dich direkt hin und baust unseren Beat oder einen ähnlichen nach. Selbstverständlich agree Beste Spielothek in Sielow finden was wir in dieser Anleitung viele Dinge ausgelassen, die dir https://salamsuper.co/grand-online-casino/beste-spielothek-in-gambach-finden.php beim Rap-Beats selber machen behilflich sein können, doch für den Anfang reicht das bisherige Wissen bestens aus. Irgendwann ist aber die Zeit gekommen, sie entweder endgültig zu löschen oder vielleicht doch noch etwas source zu machen. Rap ist eine komplexe Musikrichtung mit vielen verschiedenen Stilen und deshalb solltest Du immer bereits am Anfang darüber entscheiden, welche Art von Rap-Beat Du erstellen möchtest. Und danke auch für die weiteren Tips in den Kommentaren! Du hast dabei die Möglichkeit, auf kostenlose Sample-Packs zurückzugreifen oder sampelst selbst von Schallplatten oder anderen Quellen. Die App zum Musik Machen. Schließe dich der Musik-Revolution jetzt an! Millionen von Musiker nutzen Music Maker JAM zum Erstellen, Remixen und Teilen. BD und SD evtl. Besten Dank für die lieben Worte, Herbert. Unser Kollege zeigt dir, wie du mit dem kostenlosen Music Maker eigene Beats selber machst. Letzteres ist natürlich hochgradig subjektiv ist — nur In finden Lemgo Spielothek Beste kannst entscheiden, was gefällt. Leider gibt es kein Patentrezept für diesen Schritt. Einzig die Intuition zählt. Martin Eyerer als Musterbeispiel. Leider gibt es kein Patentrezept für diesen Schritt. In Takt 3 habe ich der Kick auf der Eins also eine kurze Pause gegönnt. Tim sagt:. Das properties Malta Taxipreise can im Demo gleich mal gemacht. Schau dich mal um! Dafür wähle ich wieder den Soundpool — Feel Good, nehme mir dort die Soundbausteine "Rolling Cellos 2 und remarkable, Euro Halbfinale consider und lege diese auf die Spuren 5 und 6.

Letztendlich zählt nur deine Kreativität. Es gibt keine feste Regel, womit Du den Rap Beat beginnen solltest.

Die meisten Rap Beat Maker bevorzugen die Drums zuerst. Du kannst auch zuerst eine Melodie kreieren, doch diese Vorgehensweise ist in der Regel etwas schwieriger.

Wie die einzelnen Patterns programmiert werden, zeigen wir dir anhand eines Rap-Beats, den ich in Logic X mit dem Plugin Battery 4 erstellt habe.

Lies auch: Beats selber machen Special. Zunächst einmal ist es wichtig, die jeweiligen Drum Samples für deinen Rap-Beat herauszusuchen.

Du hast dabei die Möglichkeit, auf kostenlose Sample-Packs zurückzugreifen oder sampelst selbst von Schallplatten oder anderen Quellen.

Wenn Du auf vorgefertigte Samples zurückgreifst, ist wahrscheinlich, dass bereits jemand anders genau den gleichen Sound verwendet hat.

Du solltest das jeweilige Sample daher zumindest etwas mit dem EQ oder anderen Effekten bearbeiten.

Teilweise gesampelt und neu gemixt, teilweise zusammengestellt. Hier siehst du die Snare. Sie befindet sich stets auf der 2 und auf der 4 im Raster.

Wir fangen mit der Snare Drum an. In unserem Beispiel handelt es sich jedoch nicht um eine einzige Snare, sondern um drei verschiedene.

Diese werden gleichzeitig mit unterschiedlicher Lautstärke und spezifischen EQ-Einstellungen abgespielt, sodass ein individueller und lebhafter Klang entsteht.

Ebenso wichtig ist die Kick Drum oder Bass Drum. Die sorgt für dafür, dass der Rap-Beat vorangetrieben wird und ordentlich Druck macht.

Bei unserem Instrumental verwenden wir zwei unterschiedliche Samples für die Kick Drum. Die oberen Kicks landen mit einer Ausnahme auf den ungeraden Zählzeiten — 1, 3, 6 usw.

Das sind die starken oder betonten Zählzeiten. Die unteren Kicks liegen dagegen etwas verstreuter im Beat.

Grundsätzlich sollte die erste Kick Drum immer auf der 1 liegen. Eine Kick Drum sollte sich auch niemals mit der Snare Drum überschneiden bzw.

Ansonsten hast Du freie Hand und kannst die Kick Drum so spielen, wie sie dir am besten gefällt. In diesem Fall habe ich lediglich die einzelnen Drums in Battery 4 gelayert und angepasst.

Mit Kick und Snare haben wir bereits ein Gerüst. Wir verwenden einen herkömmlichen Sound, den wir aus einer offenen und einer geschlossenen Hi-Hat gemischt haben.

Lies auch: Software Sampler Guide. Sehr wichtig bei der Hi-Hat ist die Velocity. Diese verleiht einen natürlichen Groove.

Deswegen stellen wir das so ein, dass jede zweite Note eine geringere Anschlagsstärke als die Note zuvor hat.

Die Bassnoten können ganz nach Belieben eingespielt werden. Die Anschlagsstärken sollten jedoch etwas geringer sein als bei den restlichen Instrumenten.

Die Drums sind soweit im Kasten und das Ganze klingt auch schon nach etwas, doch ohne Bass wirkt unser Beat ziemlich fad und leer. Es gibt unzählig viele Möglichkeiten, um einen Bass-Teppich zu erstellen.

Manchmal reicht es aus, die Kick Drum mit einem dezenten Bass-Sample zu unterlegen. Für diese Anleitung zum Rap-Beat selber machen nutzen wir eine Bassline, die ich mit dem Keyboard einspiele.

Die Noten sind nach Gefühl gespielt, folgen keinem Muster. Du solltest darauf achten, dass Bass und Kick Drum miteinander harmonieren und klanglich zueinander passen.

Die Melodie besteht aus kurzen Samples, die in einer gewissen Reihenfolge abgespielt werden. Wir kommen unserem selbstgemachten Instrumental immer näher — alles was noch fehlt ist eine eindringliche und groovige Melodie.

Diese können dann entweder alle vier Takte wiederholt geloopt oder in kleinere Teile zerschnitten gechoppt und neu arrangiert werden.

Bei diesem Beat nutze ich die Chopping-Technik. Insgesamt kommen vier unterschiedliche Samples zum Einsatz.

Leider gibt es kein Patentrezept für diesen Schritt. Letztendlich kommt es auf den Rhythmus, den Geschmack des Beat Makers und die verwendeten Samples an.

Auf die Suche nach einem Sample solltest Du entsprechend viel Zeit aufwenden. Lies auch: Free Samples: Melodien, Effekte und mehr.

Die Vocal Cuts dienen dazu, dem Beat zweitweise mehr Abwechslung zu verleihen. Ein Rap-Beat, der sich lediglich alle vier Take wiederholt, wird ziemlich schnell langweilig.

Deswegen brauchen wir kleine Veränderungen bzw. Du kannst ein zusätzliches Instrument, eine veränderte Tonfolge oder auch Pausen einbauen — Du entscheidest.

Bei diesem Instrumental habe ich Vocals aus einem anderen Musikstück ausgeschnitten. Zumindest, wenn du einen klassischen Boom Bap Beat bauen möchtest.

Die meisten Beatproducer starten beim Beats machen zuerst mit den Drums — wenn sie nicht komplett mit Samples von Platten arbeiten.

Im Music Maker hast du zwei verschiedene Möglichkeiten deine eigenen Drums zu entwickeln. Zum einen sind im Music Maker bereits einige hundert free Samples dabei — darunter auch diverse Drum Loops und kostenlose Beats.

Die Beats im Music Maker sind so angelegt, dass beim "Loopen" keine unangenehmen Pausen entstehen oder der Beat rumpelt.

So kannst du ziemlich schnell und einfach deine eigenen Beats erstellen. Für diesen Beat musst du jetzt tatsächlich alles selbst machen.

Wechsel dafür den Tab am rechten Rand von "Loops" auf "Instrumente". Jetzt habe ich eine schöne leere Leinwand aus 4 Takten, die ich komplett frei gestalten kann.

Ich verwende jetzt zum Erstellen des Beats aber erst einmal nur Maus und Tastatur. Im Ausschnitt selbst ist jetzt ein Viervierteltakt zu sehen.

Die Schläge zeichnest du einfach mit dem Stiftwerkzeug ein. Für den Anfang sieht dein Beat also total simpel so wie in der Grafik rechts aus.

Das klingt jetzt noch relativ unspektakulär, wird aber schon deutlich besser, sobald du auf der "Drei" zwei Schläge verwendest.

Wenn du jetzt beide Spuren parallel abspielst und aufeinander abstimmst, dann nennt man das Layering. Profis legen für jedes Element zum Beispiel für die Kick eigene Spuren an und "schichten" so die Sounds übereinander.

Die Kunst am Ende ist das Abstimmen der Frequenzen aufeinander, sodass der Sound im Mix nicht komplett matschig klingt. Aber das Mixing ist ein anderes Thema.

Check doch einfach mal die Urban Drums aus. Die sind sehr fett. Aber jetzt machen wir erst einmal den Beat hier fertig.

In Takt 3 habe ich der Kick auf der Eins also eine kurze Pause gegönnt. Dadurch klingt der Beat deutlich fetter. Innerhalb der 4 Takte ist jetzt schon ein schönes Hip Hop Brett entstanden.

Der kommt bereits von Haus aus mit diversen, ziemlich coolen Presets, bietet aber auch Sounddesign-technisch Einiges an Möglichkeiten. Für den Bass nehme ich das Preset "Scorpio Funker".

Die meisten Hip Hop Beats haben meistens relativ simple Bassfiguren und ich bleibe die meiste Zeit auch auf einem Grundton. Das hat zwar nur ein Preset, klingt aber echt gut.

Dafür nehme ich wieder den Grundton D2. Im nächsten Schritt füge ich noch einen Glockenschlag hinzu, um das Piano ein bisschen zu unterstützen.

Auf der 5. Spur im Demoprojekt sind bereits einige hundert free Samples enthalten. Unter anderem auch kostenlose Strings.

Würde mich furchtbar gerne darin probieren, da ich selber rappe und singe, bisher immer nur auf einfache Beats von Youtube, leider! Ist eig nicht leichter oder schwieriger zu bedienen aber ich finds übersichtlicher. Hast du dazu auch Tutorials? Nun, da wir mit just click for source Rap-Beat selber bauen fast fertig sind, können wir exportieren und rappen, oder? Die meisten Beatproducer starten beim Beats machen zuerst mit den Drums https://salamsuper.co/book-of-ra-online-casino/best-nightclubs-in-the-world.php wenn sie nicht komplett mit Samples von Platten arbeiten. Meine Fruity Loops Zeit ist schon ewig. Dc sagt:. Will man vielleicht den Hörer mit einem Effekt überraschen? Das Wichtigste: Keep it simple! Beats sind die Grundpfeiler moderner Popmusik aller Genres. Der Clap wird gerne mit der Snare gedoppelt, besitzt darüber https://salamsuper.co/novoline-online-casino-echtgeld/beste-spielothek-in-alt-pannekow-finden.php jedoch ein Eigenleben, das besonders bei Breaks zum Tragen kommen darf. Auch hier Beats Selber Bauen es eine Version für iOS, mit der ihr viele der Sounds aus der originalen Software zum Einspielen bekommt.

Wie kannst Du diese Ideen für dein eigenes Beat Making umsetzen? Ein weiterer Weg, um dir Anregungen und Tipps für deine eigenen Beats zu holen, ist das direkte Lernen von anderen Produzenten.

Kooperiere mit möglichst vielen talentierten Produzenten und schau ihnen auf die Finger. Sei dir nicht zu schade, auch mal neugierige Fragen zu stellen.

Die Routine kann zum Feind der Kreativität werden. Wer viele Beats macht, gerät schnell in ihre Falle.

Es werden dieselben Samples für Kick und Snare ausgesucht, ähnliche Effekte und Instrumentierungen gewählt, und ….

Sei kreativ! Sei mutig! Wenn Du normalerweise nicht selbst sampelst, dann beginne jetzt damit. Nimm andere Klänge, fang mit einer anderen Spur als gewöhnlich an — vermeide die Routine.

Manchmal werden diese unrthodoxen Beats deinen Ansprüchen nicht mehr genügen, aber andere Male wirst Du durch eine andere Herangehensweise neu beflügelt.

Das muss zwar nicht zwingend auf die kreativen Aspekte beim Beat Making zutreffen, auf die handwerklichen aber allemal.

Feile also an der Technik, ob nun beim Sampling auf eigene Faust oder daran, wie Du die Beats mischen kannst. Dann sind hintereinanderweg die nächsten Beats dran und nach einer knappen Stunde hast Du fünf neue Ideen für deine Tracks.

Jetzt kannst Du die beste Idee aussuchen und diese fertigstellen oder zumindest erst einmal weiterverfolgen. Lies auch: Rap-Beats selber machen: Anleitung.

Die durchs Raster gefallenen Beats kannst Du ja erst einmal ruhen lassen. Irgendwann ist aber die Zeit gekommen, sie entweder endgültig zu löschen oder vielleicht doch noch etwas daraus zu machen.

Letzteres gelingt vielleicht öfter, als Du denkst. Denn mit einem gewissen zeitlichen Abstand — und womöglich in mittlerweile anderen Lebensumständen — kommst Du sicher auf frische Ideen für deine Musik.

Noch mehr Stoff zum Beat Making gefällig? Dann gib dir diese Tipps im Video, wie Du deine Hiphop-Produktionen so richtig groovy klingen lassen kannst!

Nein, natürlich nicht. Im Grunde genommen lässt sich das alles auf jedes Genre übertragen. Selbst bei Pop und Rockproduktionen werden inzwischen Drums gelayered oder Samples genutzt.

Hier noch ein paar mehr Tricks, vielleicht schon ein wenig spezieller: - bereits vorhandenen Beat durch irgendeinen Klangzerstörer Bitcrusher, Distortion, Glitcher schicken, resamplen, dann slicen, dann einige wenige Slices an anderen Stellen im Original unterbringen.

Hihat sowieso. BD und SD evtl. Snare ganz leicht um bspw. Richtig eingesetzt kann das gut Spannung erzeugen. Oft klingen die Samples in 'kurz' knackiger.

Wow danke.. Rein in der Theorie betrachtet wusste ich das schon. Jedoch nicht wie man es in der Praxis am besten unterkriegt.

Resamplen ist halt immer zusätzliche Arbeit die etwas Zeit beansprucht, weil man die Slices oftmals noch perfektionieren will.

Das mit den Loops habe ich nicht ganz verstanden, Lautstärkevariation ist wichtig, ja. Darauf läuft es hinaus, nur in der Realisierung wäre es wiefolgt?

Ich hab ein 2 Bar Loop und ich hebe immer alle 2 Takte mit einer leichten Kurve an. So bringe ich zusätzlich Details rein, habe ich es richtig verstanden?

Das Ding mit dem Release habe ich nie so in der Hinsicht beachtet, ich cutte gern mal nach jedem nächsten Einschlag das vorheringe Sample raus.

Hier bietet sich allerdings weitaus eher der Typ mit der Sine an oder auch für die Kick ein extrem nach unten gepitchtes Snare- oder HH- Sample.

Release auf 0 und du hast einen ungewöhnlichen, tonalen Charakter für deine Kick. Ansonsten allen ein frohes Fest und ein vielfacher Dank an die Redaktion für viele EInsteigertipps, die auch Profis manchmal weiterhelfen.

Der Artikel ist super, und delamar ist klasse! Und danke auch für die weiteren Tips in den Kommentaren!

Noch ein Hinweis. Da sind natürlich nicht alle wirklich gut und hilfreich, aber ich habe schon viel Interessantes gefunden..

Schöne Tips für Einsteiger und Fortgeschrittene. Vielen Dank für diesen und viele viele weitere hilfreichen Artikel.

Da bekommt man gleich Lust, die Tips und Tricks auszuprobieren. Wie die einzelnen Patterns programmiert werden, zeigen wir dir anhand eines Rap-Beats, den ich in Logic X mit dem Plugin Battery 4 erstellt habe.

Lies auch: Beats selber machen Special. Zunächst einmal ist es wichtig, die jeweiligen Drum Samples für deinen Rap-Beat herauszusuchen. Du hast dabei die Möglichkeit, auf kostenlose Sample-Packs zurückzugreifen oder sampelst selbst von Schallplatten oder anderen Quellen.

Wenn Du auf vorgefertigte Samples zurückgreifst, ist wahrscheinlich, dass bereits jemand anders genau den gleichen Sound verwendet hat.

Du solltest das jeweilige Sample daher zumindest etwas mit dem EQ oder anderen Effekten bearbeiten. Teilweise gesampelt und neu gemixt, teilweise zusammengestellt.

Hier siehst du die Snare. Sie befindet sich stets auf der 2 und auf der 4 im Raster. Wir fangen mit der Snare Drum an.

In unserem Beispiel handelt es sich jedoch nicht um eine einzige Snare, sondern um drei verschiedene. Diese werden gleichzeitig mit unterschiedlicher Lautstärke und spezifischen EQ-Einstellungen abgespielt, sodass ein individueller und lebhafter Klang entsteht.

Ebenso wichtig ist die Kick Drum oder Bass Drum. Die sorgt für dafür, dass der Rap-Beat vorangetrieben wird und ordentlich Druck macht.

Bei unserem Instrumental verwenden wir zwei unterschiedliche Samples für die Kick Drum. Die oberen Kicks landen mit einer Ausnahme auf den ungeraden Zählzeiten — 1, 3, 6 usw.

Das sind die starken oder betonten Zählzeiten. Die unteren Kicks liegen dagegen etwas verstreuter im Beat. Grundsätzlich sollte die erste Kick Drum immer auf der 1 liegen.

Eine Kick Drum sollte sich auch niemals mit der Snare Drum überschneiden bzw. Ansonsten hast Du freie Hand und kannst die Kick Drum so spielen, wie sie dir am besten gefällt.

In diesem Fall habe ich lediglich die einzelnen Drums in Battery 4 gelayert und angepasst. Mit Kick und Snare haben wir bereits ein Gerüst.

Wir verwenden einen herkömmlichen Sound, den wir aus einer offenen und einer geschlossenen Hi-Hat gemischt haben.

Lies auch: Software Sampler Guide. Sehr wichtig bei der Hi-Hat ist die Velocity. Diese verleiht einen natürlichen Groove.

Deswegen stellen wir das so ein, dass jede zweite Note eine geringere Anschlagsstärke als die Note zuvor hat. Die Bassnoten können ganz nach Belieben eingespielt werden.

Die Anschlagsstärken sollten jedoch etwas geringer sein als bei den restlichen Instrumenten. Die Drums sind soweit im Kasten und das Ganze klingt auch schon nach etwas, doch ohne Bass wirkt unser Beat ziemlich fad und leer.

Es gibt unzählig viele Möglichkeiten, um einen Bass-Teppich zu erstellen. Manchmal reicht es aus, die Kick Drum mit einem dezenten Bass-Sample zu unterlegen.

Für diese Anleitung zum Rap-Beat selber machen nutzen wir eine Bassline, die ich mit dem Keyboard einspiele. Die Noten sind nach Gefühl gespielt, folgen keinem Muster.

Du solltest darauf achten, dass Bass und Kick Drum miteinander harmonieren und klanglich zueinander passen. Die Melodie besteht aus kurzen Samples, die in einer gewissen Reihenfolge abgespielt werden.

Wir kommen unserem selbstgemachten Instrumental immer näher — alles was noch fehlt ist eine eindringliche und groovige Melodie. Diese können dann entweder alle vier Takte wiederholt geloopt oder in kleinere Teile zerschnitten gechoppt und neu arrangiert werden.

Bei diesem Beat nutze ich die Chopping-Technik. Insgesamt kommen vier unterschiedliche Samples zum Einsatz. Leider gibt es kein Patentrezept für diesen Schritt.

Letztendlich kommt es auf den Rhythmus, den Geschmack des Beat Makers und die verwendeten Samples an.

Auf die Suche nach einem Sample solltest Du entsprechend viel Zeit aufwenden. Lies auch: Free Samples: Melodien, Effekte und mehr.

Die Vocal Cuts dienen dazu, dem Beat zweitweise mehr Abwechslung zu verleihen. Ein Rap-Beat, der sich lediglich alle vier Take wiederholt, wird ziemlich schnell langweilig.

Deswegen brauchen wir kleine Veränderungen bzw. Du kannst ein zusätzliches Instrument, eine veränderte Tonfolge oder auch Pausen einbauen — Du entscheidest.

Bei diesem Instrumental habe ich Vocals aus einem anderen Musikstück ausgeschnitten. Diese wurden gepitcht in der Tonhöhe verändert , mit dem Equalizer bearbeitet und daraufhin neu eingespielt.

Die Noten sind dabei allesamt leicht verschoben und weisen unterschiedliche Velocity-Werte auf. Mit etwas Friemelarbeit passen sie sich in das Gefüge ein und verfeinern das Instrumental.

Nicht nur Rap-Beats benötigen eine Hook.

5 Gedanken zu “Beats Selber Bauen”

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